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Besteht die Möglichkeit das Tätigkeitsfeld einer bestehenden Genossenschaft die noch keinen Solarstrom produziert zu erweitern?

Sind Sie Mitglied in einer bestehenden Genossenschaft die noch keine Photovoltaikanlage besitzt jedoch die Bedingungen erfüllt, den Einspeisetarif zu erhalten (mindestens 7 Privatpersonen, Vereine ohne Gewinnzweck oder Stiftungen)? Dann bietet sich Ihnen die Möglichkeit, eine außergewöhnliche Generalversammlung einberufen zu lassen, um über die Erweiterung des Tätigkeitsfeldes auf die Stromerzeugung zu diskutieren.

Besteht die Möglichkeit, meine Wärmepumpe mit meinem selbstproduzierten Strom zu versorgen?

Der Eigenverbrauch des selbstproduzierten Stroms ist erlaubt, die Anschlussbedingungen des betreffenden Netzbetreibers müssen jedoch eingehalten werden. Generell ist es technisch machbar Ihre Wärmepumpe mit Hilfe eines intelligenten Reglers direkt mit Ihrem selbstproduzierten Strom zu versorgen. Lassen Sie sich hierfür am besten von Ihrem Installateur beraten.

Brauche ich einen Stromzähler für meine Wärmepumpe?

Die Installation eines Stromzählers ist eine Bedingung zum Erhalt der staatlichen Beihilfen. Dazu muss der Stromzähler den gesamten Verbrauch der Wärmepumpe (mit Nebenverbrauchern wie der Umwälzpumpe, dem Heizstab) messen.

Durch den gemessenen Verbrauch lässt sich außerdem feststellen ob die Anlage effizient funktioniert und im Falle eines Defekts kann die Anlage frühzeitig durch einen Fachmann überprüft werden.

Darf ich auf meinem Grundstück eine geothermische Bohrung durchführen lassen?

Finden Sie alle wichtigen Informationen auf diese Fragestellung hier.

Darf ich eine Grundwasserwärmepumpe betreiben?

Nein. Laut dem Gesetz vom 19 Dezember 2008 bezüglich Wasser (Loi du 19 décembre 2008 relative à l’eau) ist die direkte oder indirekte Entnahme von Wasser, sowie anderen Feststoffen oder gasförmigen Substanzen, verboten. Somit können Grundwasserwärmepumpen in Luxemburg nicht genehmigt werden.

In welchen Fällen ist es nicht nötig einen Energiepass zu erstellen?

  • Abriss: beim Verkauf einer Ruine oder eines Gebäudes ohne Heizungsanlage, welches nach dem Verkauf abgerissen wird.
  • Bei Erbschaften oder Schenkungen

In welchen Fällen muss ein Energiepass erstellt werden?

  • Für baugenehmigungspflichtige Neubauten (Eine Machbarkeitsstudie zur Nutzung erneuerbarer Energien muss dem Bauantrag beiliegen.)
  • Für Erweiterungen eines bestehenden Gebäudes
  • Bei Änderungen an einem bestehenden Gebäude (Baugenehmigungspflicht), wenn die Fläche des geänderten Bauteils der Gebäudehülle 10 % der bestehenden Fläche dieses Elements (Mauern, Fenster, Dach, usw.) übersteigt und wenn die Änderungen einen erheblichen Einfluss auf die Energiebilanz des Gebäudes haben.(Ausstellung des Energiepasses für die neu geplante Situation.)
  • Bei Änderungen an einem bestehenden Gebäude ohne Baugenehmigungspflicht, wenn die Fläche des umgebauten Bauteils der Gebäudehülle 10 % der bestehenden Fläche dieses Elements (Mauern, Fenster, Dach, usw.) übersteigt und wenn der Umbau einen erheblichen Einfluss auf die Energiebilanz des Gebäudes hat. (Ausstellung des Energiepasses für die neu geplante Situation.)
  • Bei einem Eigentümer- oder Mieterwechsel
  • Abriss: beim Verkauf eines Gebäudes, das nach dem Verkauf abgerissen wird und über eine Heizung, Außenwände und ein Dach verfügt.
  • Bei Änderungen an technischen Anlagen, sofern die Änderungen an den technischen Anlagen 1.500 € (im Falle eines Einfamilienhauses) oder 3.000 € (im Falle eines Mehrfamilienhauses) übersteigen.

Ist das Recycling von Photovoltaikmodulen möglich? Falls ja, welcher Teil kann wiederverwertet werden?

Im Allgemeinen sind sämtliche Photovoltaikmodule recycelbar.

Für Module auf Siliziumbasis und für cadmiumhaltige „Dünnschicht"-Module gibt es gefahrlose Recyclingverfahren. Das Recycling ist übrigens durch die europäische Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte geregelt, die durch die geänderte großherzogliche Verordnung vom 30. Juli 2013 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte in nationales Recht umgesetzt wurde: Dieser Gesetzesrahmen sieht gegenwärtig vor, dass mindestens 70% (ab 15. August 2018 mindestens 80%) der Masse eines Photovoltaikmoduls recycelt wird.

Gleichwohl beläuft sich die Recyclingrate von Photovoltaikmodulen auf nahezu 100%, wenn man bedenkt, dass die Module im Allgemeinen überwiegend aus Glas, Aluminium und anderen Metallen bestehen. Die reinen Module beinhalten in der Regel nur sehr begrenzte Mengen an synthetischen Materialien wie Silizium oder andere Mineralien. Das Recycling dieser Bestandteile ist dennoch aus technischer Sicht möglich, wenngleich die Verfahren für deren Extraktion gegenwärtig noch nicht rentabel sind. Daher werden diese Materialien derzeit hauptsächlich zur thermischen Verwertung genutzt.

Ist der Eigenverbrauch meines selbstproduzierten Stroms erlaubt?

Der Eigenverbrauch des selbstproduzierten Stroms ist erlaubt, die Anschlussbedingungen des betreffenden Netzbetreibers müssen jedoch eingehalten werden. Diese beziehen sich vor allem auf die Sicherheit der elektrischen Installation und des Netzbetriebs. Bitte informieren Sie sich hierzu bei Ihrem Netzbetreiber.

Ist ein LENOZ-Zertifikat obligatorisch?

Nein, das LENOZ-Zertifikat ist ein freiwilliges Zertifikat, das Bauherrn und Eigentümer über den Nachhaltigkeitsgrad einer Wohnimmobilie informiert.

Kann ich meine Wärmepumpe auch zur Kühlung einsetzen?

Ja, durch die Erdwärmesonden besteht die Möglichkeit, die Wärmepumpe auch zur Kühlung der Wohnung zu verwenden. Dies ist sogar ratsam, da durch die aus dem Wohnraum entzogene Wärme der Erdboden regeneriert werden kann.

Man unterscheidet in diesem Zusammenhang zwischen aktiver und passiver Kühlung. Bei der aktiven Kühlung wird durch die aktive Umkehr des Wärmepumpenkreislaufes im Sommer die Wärmepumpe als Kühlaggregat genutzt. Bei der passiven Kühlung hingegen wird der Wärmetauscher dazu genutzt die Wärme aus dem Wohnbereich an den Sondenkreislauf abzuführen. Wegen des hohen Stromverbrauchs ist die passive Kühlung der aktiven vorzuziehen.

Können Erdwärmesonden Erdbeben verursachen?

Nein. Die Bohrungen, die in den Bereich oberflächennahen Geothermie fallen, können keine Erdbeben auslösen. Es sind auch keine Fälle bekannt, in denen Erdwärmesonden durch ein Erdbeben beschädigt wurden.

Können Erdwärmesonden Schäden an meinem Haus verursachen?

Durch die Einführung von neuen Regeln für den Bau von Erdwärmesonden und deren strikte Einhaltung können Schäden wie z.B. in Staufen oder Böblingen weitestgehend ausgeschlossen werden.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für mich?

Alle Informationen zu dieser Frage finden Sie in unserer praktischen Checkliste!

Muss der Verbraucher seinen Energieversorger über die Montage eines neuen Zählers informieren?

Nein. Die Beziehung mit dem Lieferanten ändert sich nach der Montage des neuen Strom- und/oder Gaszählers nicht. Die Lieferanten aller Kunden werden automatisch vom Netzbetreiber über den Zähleraustausch informiert.

Wärmepumpe: Was ist der COP-Wert? Was bedeutet JAZ?

Der COP-Wert ist eine wichtige Kennzahl beim Betrieb von Wärmepumpen. COP steht für „Coefficient of Performance“ und bezeichnet die Effizienz der Wärmepumpe. Der COP-Wert gibt das Verhältnis von Wärmeleistung und der dazu erforderlichen Antriebsenergie (Strom) an. Die Händler geben ihn auf ihren Geräten an. Er bezeichnet die Leistungszahl gemäß theoretischer Berechnungen oder unter bestimmten Testbedingungen. Im Allgemeinen und um die Förderung zu erhalten sollte der COP über 4,3 liegen.

Achtung: Die Leistungszahl sagt noch nicht viel über die jährliche Gesamteffizienz des Wärmepumpensystems aus. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) gibt das Verhältnis des Jahresertrages an Heizenergie zur aufgewendeten Antriebs- und Hilfsenergie an. Es wird somit die Effizienz der Gesamtanlage, inklusive Einberechnung der Hilfsenergie, wie zum Beispiel der Heizungs- und Soleumwälzpumpe, erfasst. Es muss daher immer die Jahresarbeitszahl (JAZ) für den jeweiligen Standort und für das konkrete Objekt errechnet werden. Bestehen Sie als Kunde immer auf die Berechnung der Jahresarbeitszahl!

Warum ist der Energiepass Pflicht?

Der Energiepass ist gesetzlich vorgeschrieben und wird nicht subventioniert. Die Berechnungen erfolgen nach genauen Regeln, die in der abgeänderten Verordnung zur Energieeffizienz von Wohngebäuden vom 30. November 2007 festgelegt sind. Der Energiepass ist ab dem Ausstellungsdatum zehn Jahre gültig. Durch die Ausstellung eines Energiepasses entstehen keine unmittelbaren Renovierungsverpflichtungen.

Was ist ein Energiepass?

Der Energiepass ist das Gütesiegel für die energetische Bewertung von Wohngebäuden. Er enthält Informationen über die Energieeffizienz eines Wohngebäudes und ermöglicht den Vergleich mit anderen Wohngebäuden. Auch ohne fachliche Vorkenntnisse ist es Verbrauchern so möglich, die energetische Qualität eines Wohngebäudes zu beurteilen.

Was sind die Anforderungen für Neubauten?

In Luxemburg wird ab 2017 jeder Neubau im Bereich der Wohngebäude einem Niedrigstenergiegebäude (NZEB = Nearly Zero Energy Building) entsprechen. In der Regel entspricht das NZEB den Klassen AAA. Zusätzlich werden jedoch standortspezifische Bedingungen berücksichtigt, welche Abweichungen zu den Klassen AAA zur Folge haben können.

Welche finanziellen Beihilfen kann ich für meine Wärmepumpe erhalten?

Finden Sie alle wichtigen Informationen zu dieser Fragestellung hier.

Wer beantragt die Beihilfe zur Erstellung eines LENOZ-Zertifikats im Falle einer Eigentümergemeinschaft?

Im Falle einer Eigentümergemeinschaft muss das Antragsformular für die Beihilfe zur Erstellung des Zertifikats von allen Wohnungseigentümern unterschrieben werden. Der Wohnungseigentümerverwalter (« syndic de copropriété ») kann stellvertretend für die Eigentümergemeinschaft den Antrag stellen.

Wer darf ein LENOZ-Zertifikat erstellen?

Ein LENOZ-Zertifikat darf erstellt werden von:

  • Architekten und Ingenieuren im Sinne des Gesetzes vom 13. Dezember 1989 (loi du 13 décembre 1989 portant organisation des professions d’architecte et d’ingénieurconseil),
  • Akkreditierte Personen im Sinne des Gesetzes vom 5. August 1993 (loi du 5 août 1993 concernant l’utilisation rationnelle de l’énergie),
  • Energieberater im Sinne des Gesetzes vom 21. April 1993 (loi du 21 avril 1993 relative à l’agrément des personnes physiques ou morales privées ou publiques, autres que l’Etat pour l’accomplissement de tâches techniques d’étude et de vérification dans le domaine de l’environnement).

Wer darf einen Energiepass erstellen?

Ausstellberechtigt sind Architekten und beratende Ingenieure, deren Beruf durch das Gesetz vom 13. Dezember 1989 über die Organisation der Berufe von Architekten und beratenden Ingenieuren geregelt ist, sowie alle vom Wirtschaftsministerium zugelassenen Experten. Eine Liste der zugelassenen Energiepassersteller finden Sie unter www.guichet.lu.

Die myenergy certified Beraterliste bietet Ihnen zudem eine Auswahl an kompetenten Fachleuten, die darüber hinaus von myenergy zertifiziert wurden.

Wer erhält einen neuen Strom- oder Erdgaszähler?

In Folge einer durch Luxemburg in nationales Recht umgesetzten europäischen Richtlinie müssen alle Strom- und Erdgaszähler unabhängig vom Netzbetreiber landesweit ausgetauscht werden. Dies betrifft über 300.000 Strom- und über 80.000 Gaszähler.

Wer haftet für eine geothermische Bohrung?

Der Anlagenbetreiber – in diesem Fall Sie als Privatperson- haften für den ordnungsgemäßen Bau und Betrieb der Anlage und alle daraus resultierenden Schäden. Überprüfen Sie daher die Unterlagen der Bohrarbeit genauestens auf Vollständigkeit. Diese sind:

  • das ausgefülltes Formblatt der Druckprüfung als Nachweis der Dichtheit der Erdwärmesonde nach Sondeneinbau (vgl. VDI 4640)
  • der vollständiger Bohrbericht

Wir stehen Ihnen bei Fragen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Wer ist für das Recycling von Photovoltaikmodulen verantwortlich?

Laut der geänderten großherzoglichen Verordnung vom 30. Juli 2013 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte ist der Hersteller selbst für die Sammlung und Behandlung der Photovoltaikmodule verantwortlich.

Unter Hersteller ist jede natürliche oder juristische Person zu verstehen, die Photovoltaikmodule in Luxemburg herstellt oder als erste auf dem luxemburgischen Markt einführt. Dem Hersteller gleichgestellt ist jede Person, die in einem anderen Mitgliedstaat oder in einem Drittland niedergelassen ist, und Photovoltaikmodule gewerbsmäßig unmittelbar an einen Nutzer in Luxemburg liefert. Konkret handelt es sich in Luxemburg dabei in den meisten Fällen um den Installateur der Photovoltaikanlage.

Die Besitzer von Photovoltaikanlagen haben die nachstehenden Möglichkeiten, um sich ihrer alten Photovoltaikmodule zu entledigen:

In Bezug auf Photovoltaikmodule, die vor dem 13.08.2005 auf den Markt gebracht wurden:

  • Im Falle des Austauschs der Photovoltaikmodule ist die Rücknahme des alten Moduls kostenlos und erfolgt seitens des Unternehmens, das die neue Ausrüstung liefert.
  • Im Falle des Abbaus des Photovoltaikmoduls (ohne Austausch des Moduls) erfolgt die Entfernung durch einen professionellen Sammler und ist für den Nutzer kostenpflichtig.

In Bezug auf Photovoltaikmodule, die nach dem 13.08.2005 auf den Markt gebracht wurden:

  • Kostenlose Rücknahme seitens des Herstellers, der die Kosten für die Sammlung, die Behandlung und die Verwertung der Photovoltaikmodule übernimmt.

Ungeachtet des Vorstehenden können Hersteller und Nutzer Vereinbarungen abschließen, in denen andere Finanzierungsmethoden festgesetzt sind

Wie beteilige ich mich an einer bestehenden Energiekooperative?

Sollten Sie keine Möglichkeit haben, eine eigene Photovoltaikanlage zu installieren oder wollen Sie in eine nachhaltige Zukunft investieren, dann könnte die Beteiligung an einer bestehenden Energiekooperative für Sie interessant sein.

Um Informationen zu den Aufnahmebedingungen zu erhalten, sollten Sie sich direkt an die entsprechenden Kooperativen wenden. Für die Aufnahme müssen Sie meistens einen formellen Antrag an den betreffenden Verwaltungsrat senden und nach dessen Zustimmung mindestens einen Anteil an der Genossenschaft erwerben.

Wie lange dauert die energetische Amortisation von Photovoltaikmodulen?

Die energetische Amortisationszeit ist die Zeit, die eine Photovoltaikanlage benötigt, um dieselbe Energiemenge zu erzeugen, die für ihre Herstellung erforderlich war. Zur Berechnung dividiert man die zur Herstellung des Moduls aufgewandte Energie durch die jährliche Energieerzeugung des Moduls.

Die Amortisationszeit für die gegenwärtig auf dem mitteleuropäischen Markt erhältlichen Arten von Photovoltaikmodulen beläuft sich im Allgemeinen auf weniger als zwei Jahre. Silizium-Solarzellen, die auf dem luxemburgischen Markt bei weitem am gebräuchlichsten sind, weisen eine Amortisationszeit von unter zwei Jahren auf, und die derzeit aufkommenden „Dünnschicht"-Solarzellen eine Amortisationszeit von unter einem Jahr.

Woher weiß ich, ob sich eine Anlage für mich lohnt?

myenergy berät Sie gerne bei dieser entscheidenden Frage, welche Sie sich gleich zu Beginn Ihres Projektes stellen sollten. Kontaktieren Sie uns telefonisch über unsere kostenlose Hotline unter 8002 11 90 oder vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch bei Ihnen zu Hause. myenergy berät Sie auch über öffentliche Beihilfen und mögliche kommunale Fördermittel sowie über mögliche Verfahren zur Errichtung der Anlage. Mehr Informationen finden Sie in unserer praktischen Checkliste.

Worauf muss ich bei der Auswahl der Bohrunternehmen für Erdwärmesonden achten?

Es wird empfohlen, nur zertifizierte Firmen nach DVGW W 120 oder äquivalent (démarche engagement qualité ADEME‐BRGM‐EDF) mit den Bohrarbeiten zu beauftragen. Bohrarbeiten und Sondenauslegung, die nicht von einer erfahrenen Bohrfirma durchgeführt werden, können zu erheblichen Komplikationen führen, sowohl bei den Bohrarbeiten als auch beim späteren Betrieb. Zudem werden Kenntnisse der luxemburgischen Geologie vorausgesetzt.

Informieren Sie sich hierzu bei Ihren ausgewählten Bohrunternehmen.

Worauf muss ich bei der Planung einer Erdwärmepumpe achten?

  • Die Dimensionierung der Anlage sollte nach der VDI-Richtlinie 4640 durchgeführt werden. Informieren Sie sich hierzu beim ausgewählten Bohrunternehmen.
    Zusätzlich kann noch eine Heizlastberechnung sowie ein geologisches Gutachten für die Dimensionierung durchgeführt werden.
  • Vor Beginn der Arbeiten sollte sichergestellt sein, dass alle Genehmigungen eingeholt sind.
  • Danach sollte das genaue Datum des Bohrbeginns im Voraus bei der Wasserwirtschaftsverwaltung angezeigt werden. Achten Sie darauf, dass die Arbeiten von Bohrunternehmen und Installateur abgestimmt sind.
  • Planen Sie im Vorfeld eine geeignete Baustellenzufahrt.

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