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Ergebnisse der Expertenumfrage zu Ökoquartieren und nachhaltigem sozialen Wohnungsbau in der Großregion

Ergebnisse der Expertenumfrage zu Ökoquartieren und nachhaltigem sozialen Wohnungsbau in der Großregion
In der im Rahmen des GReENEFF-Projekts durchgeführten Expertenumfrage wurden vom 20. März bis zum 20. April insgesamt 246 Akteure aus der Großregion (Luxemburg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Moselle und Wallonie) zum Thema Ökoquartiere und nachhaltiger sozialer Wohnungsbau befragt. Die Mehrheit der Teilnehmer stammt aus dem öffentlichen Bereich: Mitarbeiter von Ministerien, Verwaltungen, Gemeinden sowie auch Politiker:innen. Mit jeweils rund einem Drittel Anteil kommen die meisten Befragten aus Luxemburg sowie der Wallonie. 
Die Ergebnisse bestätigen im Wesentlichen die im Rahmen des Projekts gewonnenen Erkenntnisse und ermöglichen einen weiteren Überblick über Tendenzen bezüglich der Relevanz unterschiedlicher Themen, über aktuelle Barrieren bei der Umsetzung aber auch mögliche Potenziale für eine zukunftsgerechte Entwicklung in diesem Bereich. Der Fokus liegt hier insbesondere auf den Themen Kreislaufwirtschaft, intelligente Syteme und nachhaltige Mobilität.

Zusammenfassung der Ergebnisse

Nachhaltige Energiewende und Klimaschutz sind bei den Akteuren der Großregion angekommen. Der Staat bzw. öffentliche Akteure scheinen sich ihrer Vorbildfunktion bewusst zu sein: hier besteht vermehrt ein Interesse und die Bereitschaft, Nachhaltigkeitsmaßnahmen auch über die gesetzlich vorgegebenen Anforderungen hinaus umzusetzen. Auch bei einem mehrheitlich vorhandenen Bewusstsein für die Relevanz einer umfassenden Kreislaufwirtschaft, besteht bei der konkreten Umsetzung auf Projektebene noch viel Potenzial. Das Bewusstsein scheint in Luxemburg dabei vergleichsweise stärker ausgeprägt zu sein als in den anderen Teilregionen. Erfreulich ist, dass das Thema „nachhaltige Mobilität“ und aktuell offensichtlich insbesondere die Förderung des Fahrradverkehrs bei einer großen Mehrheit der Befragten von Bedeutung ist. Der Nutzen “smarter“ Lösungen wird erkannt, doch fehlen oft noch das erforderliche Know-How sowie konkrete Umsetzungen.


Den gesamten Fragebogen der Expertenumfrage sowie die Details der Ergebnisse finden Sie auf der GReENEFF Website. 
 

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