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Vorurteil Nr. 1: Eine gute Wärmedämmung ist schlecht für das Raumklima und begünstigt Schimmelbildung

Schimmel entsteht durch hohe Luftfeuchtigkeit und unzureichendes Lüften, nicht durch eine gute Wärmedämmung.

Ganz im Gegenteil hilft eine bessere Wärmedämmung, Schimmelbildung vorzubeugen, wie zahlreiche Beispiele energieeffizienter und energetisch renovierter Häuser, die völlig luftdicht und gleichzeitig absolut schimmelfrei sind, zeigen. Bei schlecht isolierten Außenwänden setzt sich dagegen die Luftfeuchtigkeit an kühlen Stellen als Kondenswasser ab, was Schimmel begünstigt. Eine gute Wärmedämmung der Fassade hält die Innenflächen der Außenwände warm und verhindert so, dass sich dort Feuchtigkeit absetzt.

Außerdem ist es wichtig, sämtliche Wärmebrücken (Bereiche, in denen die Dämmung unterbrochen ist) des Gebäudes zu erkennen und zu beseitigen. Typische Beispiele für Wärmebrücken sind Heizkörpernischen und Balkone. Schließlich wird empfohlen, keine Möbel direkt vor Außenwände zu stellen, damit die Raumluft zirkulieren kann und die Flächen hinter den Möbelstücken nicht abkühlen.

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