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Warum nachhaltig bauen?

Nachhaltiges Bauen ist ressourcenschonend

Wer nachhaltig baut, achtet auf einen geringen Verbrauch an Ressourcen und auf geschlossene Stoffkreisläufe. Vergleichende Lebenszyklusanalysen ermöglichen die Auswahl von ressourcenschonenden Materialen. Ein hoher Grad an Wiederverwertbarkeit verringert den zukünftigen Ressourcenabbau.

Lebenszyklus eines Gebäudes: "von der Wiege bis zur Bahre"

Die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes umfasst alle „Lebensabschnitte“ seiner Baumaterialien: Rohstoffgewinnung, Verarbeitung, Einbau, Nutzung und Wiederverwendbarkeit der Materialen beim Rückbau. 

 

Nachhaltiges Bauen ist umweltverträglich

Wer nachhaltig baut, nutzt ökologische Baustoffe mit geringen negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Der Abbau von Rohstoffen und die Herstellung von Baumaterialien wirken sich auf die Umwelt aus. Beeinflusst werden der Treibhauseffekt, der Abbau der Ozonschicht, die Bildung von Ozon, die Versauerung und Überdüngung von Böden.

Die Berechnung der Umweltauswirkungen ermöglicht einen Vergleich der „Ökologie“ von Baumaterialien. 

 

Nachhaltiges Bauen ist wertbeständig 

Wer nachhaltig baut, richtet den Blick in die Zukunft und denkt in Lebenszyklen. 

Lebenszykluskosten umfassen alle Kosten, die ein Gebäude von der Projektentwicklung bis zu seinem Rückbau verursacht, also die einmaligen Ausgaben (Investitionskosten) und die laufenden Folgekosten (Nutzungskosten). 

 

Ein qualitativ hochwertiges Gebäude führt zu niedrigeren Kosten in der Nutzungsphase. Entsprechend erhöht ist der Planungsaufwand und damit die Investition.

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