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Aufbruch in eine smarte Zukunft

Vom intelligenten Haus zur Stadt der Zukunft 

Diese Infografik stellt die Stadt der Zukunft mit ihren verschiedenen Bestandteilen dar: das intelligente Haus (Smart Home), die intelligenten Zähler (Smart Meters), das intelligente Viertel (Smart District) und die intelligenten Stromnetze (Smart Grid).

Das „Smart Home“ ist ein energieeffizientes Haus, in dem die zahlreichen elektrischen Geräte zu intelligenten Gegenständen werden, die die individuellen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. In einem solchen Haus sind alle Technologiebereiche (Energie, Sicherheit, Freizeit…) untereinander vernetzt, um einen möglichst hohen persönlichen Wohnkomfort zu erreichen. Werden neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Haus eingesetzt, spricht man von Hausautomation. Es geht darum, alle Funktionen der verschiedenen Komponenten des Hauses intelligent zu verwalten, wie zum Beispiel die elektrischen Haushaltsgeräte oder die Heiztechnik. Die Funktionsweise des intelligenten Hauses beruht auf der Vernetzung der haustechnischen Installationen und auf ihrer Steuerung durch ein zentrales Gerät, mit dem sie kommunizieren (zum Beispiel Smartphone oder Tablet). Dank des intelligenten Hauses können die Bewohner ihren Energieverbrauch immer besser mithilfe des „Smart Meters“ überwachen und so ihren Verbrauch optimieren.

Ein „Smart Meter“ bzw. intelligenter Zähler erlaubt die detaillierte Messung Ihres Energieverbrauchs und Ihrer Energieerzeugung (Strom, Erdgas, Fernwärme) oder den Wasserverbrauch in einem Wohngebäude. Er kommuniziert und übermittelt die vom Stromnetz erhaltenen Daten durch eine Trägerfrequenzanlage (TFA) oder durch GPRS. 
Mehr über intelligente Zähler

Die Modernisierung der Stromnetze, also die Umwandlung der momentanen unidirektionalen Stromnetze in „Smart Grids“ ermöglicht eine beschleunigte Neugestaltung des Energiemixes, indem der Anteil der erneuerbaren Energien erhöht wird. Diese intelligenten Stromnetze können aufgrund von Informationstechnologien den Elektrizitätsfluss zwischen Lieferanten und Verbrauchern dynamisch anpassen. Die Netze der Zukunft werden in der Folge dezentral und ermöglichen eine bidirektionale Kommunikation - also eine Datenübertragung in zwei Richtungen. Sie kommunizieren im gesamten Netz und das Gleichgewicht wird nicht mehr durch das Angebot (Produktion), sondern durch die Nachfrage (die Verbraucher) hergestellt. Es handelt sich um eine Kombination von zwei Ideen: insbesondere die bestehenden Netze intelligenter zu machen und autonome Mini-Netze zu schaffen, in denen die Konsumenten verschiedene Quellen der erneuerbaren Energien zusammenführen können.

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