Finanzierung und Förderprogramme

PRIMe-House-Beihilfen für Photovoltaikanlagen

Die staatlichen PRIMe-House-Fördermittel können sowohl für Renovierungsvorhaben als auch für Neubau-Projekte angefragt werden oder unabhängig von einem solchen Projekt beantragt werden.
Für Photovoltaikanlagen beträgt die Beihilfe 20 % der Investkosten mit einem Höchstbetrag von 500 € je kWp (maximal 30 kWp).
Erfahren Sie mehr über das aktuelle PRIMe-House-Förderregime. Bitte beachten Sie dass die PRIMe-House-Beihilfen nicht für eine Energiekooperative angefragt werden können.


Einspeisevergütung

Die Vergütung für Photovoltaik-Strom wird bei Anlagen, bei denen die erste Stromeinspeisung ab dem 1. Januar 2014 erfolgt, durch für 15 Jahre vorgesehene Einspeisetarife, gemäß der großherzoglichen Verordnung vom 1. August 2014 über die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen, gewährleistet.

Es sind folgende Tarife vorgesehen:

Für Privatanlagen unter 30 kW

Erste Einspeisung in 2017: 0,169 €/kWh (15 Jahre lang)
Erste Einspeisung in 2018: 0,145 €/kWh (15 Jahre lang)
Erste Einspeisung in 2019: 0,121 €/kWh (15 Jahre lang)


Für gemeinschaftliche PV-Anlagen/Energiekooperativen 

zwischen 30 kWp und 100 kWp
Erste Einspeisung in 2017: 0,1504 €/kWh (15 Jahre lang)
Erste Einspeisung in 2018: 0,1408 €/kWh (15 Jahre lang)
Erste Einspeisung in 2019: 0,1312 €/kWh (15 Jahre lang)
zwischen 100 kWc und 200 kWc
Erste Einspeisung in 2017: 0,1438 €/kWh (15 Jahre lang)
Erste Einspeisung in 2018: 0,1346 €/kWh (15 Jahre lang)
Erste Einspeisung in 2019: 0,1255 €/kWh (15 Jahre lang)

 

Kommunale Beihilfen

Viele Gemeinden bieten zusätzliche Beihilfen für den Einsatz erneuerbarer Energieformen an. Für weitere Informationen erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung oder in Ihrem myenergy infopoint-Beratungsbüro in Ihrer Nähe

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