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Finanzierung und Förderprogramme

PRIMe-House-Beihilfen für Photovoltaikanlagen

Die staatlichen PRIMe-House-Fördermittel können sowohl für Renovierungsvorhaben als auch für Neubau-Projekte angefragt werden oder unabhängig von einem solchen Projekt beantragt werden.
Für Photovoltaikanlagen beträgt die Beihilfe 20 % der Investkosten mit einem Höchstbetrag von 500 € je kWp (maximal 30 kWp).
Erfahren Sie mehr über das aktuelle PRIMe-House-Förderregime. Bitte beachten Sie dass die PRIMe-House-Beihilfen nicht für eine Energiekooperative mit einer Leistung von mehr als 30 kWp angefragt werden können.


Einspeisevergütung

Im Rahmen des Programms Neistart Lëtzebuerg für einen grünen und nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung wird für Anlagen, bei denen die erste Stromeinspeisung zwischen dem 20. April 2020 und dem 31 März 2021 erfolgt die Vergütung für Photovoltaik-Strom zu dem für 15 Jahre festgelegten Einspeisetarif gewährleistet*.

*Vorbehaltlich des Abschlusses von Gesetzgebungs- und Regulierungsverfahren.

Es sind folgende Tarife vorgesehen:

• Für Privatanlagen zwischen 0 und 10 kW

Erste Einspeisung 20.04.20-31.03.21: 0,160 € / kWh (15 Jahre lang)

• Für Privatanlagen zwischen 10 und 30 kW

Erste Einspeisung 20.04.20-31.03.21: 0,150 € / kWh (15 Jahre lang)

• Für große Privatanlagen ohne Gründung einer Kooperative​ zwischen 30 und 100 kW

Erste Einspeisung 20.04.20-31.03.21: 0,129 € / kWh (15 Jahre lang)

• Für große Privatanlagen ohne Gründung einer Kooperative​ zwischen 100 und 200 kW

Erste Einspeisung 20.04.20-31.03.21: 0,124 € / kWh (15 Jahre lang)

• Für gemeinschaftliche PV-Anlagen/Energiekooperativen 

zwischen 30 kWp und 100 kWp
Erste Einspeisung 20.04.20-31.03.21: 0,139 € / kWh (15 Jahre lang)
zwischen 100 kWc und 200 kWc
Erste Einspeisung 20.04.20-31.03.21: 0,134 € / kWh (15 Jahre lang)
zwischen 200 kWc und 500 kWc
Erste Einspeisung 20.04.20-31.03.21: 0,120 € / kWh (15 Jahre lang)

Kommunale Beihilfen

Viele Gemeinden bieten zusätzliche Beihilfen für den Einsatz erneuerbarer Energieformen an. Für weitere Informationen, erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung oder im regionalen myenergy-Beratungsbüro in Ihrer Nähe.

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