Photovoltaik‐Module

Unter Photovoltaik versteht man die mittels Solarzellen erfolgende Umwandlung der Sonnenstrahlung in Strom. Bei den verschiedenen Bauteilen von oder im Zusammenhang mit einer Photovoltaikanlage handelt es sich um:

  1. Den Generator (Photovoltaikzellen), der die Solarenergie auffängt und in Gleichstrom umwandelt;
  2. Der Wechselrichter, der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt;
  3. Ein Zweirichtungszähler, der die Stromerzeugung und den Stromverbrauch misst;
  4. Die übliche Elektroinstallation;
  5. Das öffentliche Netz, in das der Wechselstrom eingespeist werden kann.


Die Photovoltaik-Module wandeln die Sonnenstrahlen in Strom um. Die Neigung und die Ausrichtung sind dabei wichtige Parameter, die die Qualität des erzeugten Stroms beeinflussen. Wichtig ist, die Erzeugung von Schatten auf den Modulen zu vermeiden. Sofern die installierte Leistung 4 kWp übersteigt, muss der Ertrag der Stromerzeugung angegeben werden.  

Beispiel:

Eine Anlage mit einer Leistung von beispielsweise 5-6 kWp erfordert eine Fläche von rund 50 m2. Sofern sie gut ausgerichtet ist, erzeugt sie zwischen 4 000 –5 000 kWh. Dies entspricht ungefähr dem Stromverbrauch eines 4-Personen-Haushalts.

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